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            <title>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Kreisverband Cuxhaven</title>
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            <description>RSS-Newsfeed mit Neuigkeiten, Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Kreisverband Cuxhaven</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Kreisverband Cuxhaven</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 22:28:56 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 07 Jun 2026 22:28:56 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <guid isPermaLink="false">news-70149</guid>
                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:45:59 +0200</pubDate>
                        <title>Bei Aggression kommt vieles zusammen</title>
                        <link>https://cuxhaven.adfc.de/neuigkeit/bei-aggression-kommt-vieles-zusammen</link>
                        <description>Dipl.-Psych. Juliane Anke ist Verkehrspsychologin und arbeitet an der Technischen Universität Dresden. Der ADFC hat mit ihr über Aggression im Straßenverkehr und das Zusammenspiel verschiedener auslösender Faktoren gesprochen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stimmung im Straßenverkehr wird oft als aggressiv wahrgenommen, vor allem zwischen Menschen im Kfz und auf dem Rad. Warum ist das so?</strong><br>Auf dem Fahrrad bin ich natürlich im Vergleich weitaus ungeschützter als im Auto. Deshalb fühlen sich kritische Situationen mit Autofahrer:innen, wie zu dichtes Überholen, für Radfahrer:innen maximal bedrohlich und provozierend an. Genau wie Autofahrer:innen verstoßen aber auch Radfahrer:innen gegen Regeln. Fahren sie z. B. plötzlich auf die Fahrbahn, kann auch das bei Autofahrer:innen zu Frust oder zu Aggression führen.&nbsp;</p>
<p>Im Zusammenhang mit Aggression im Straßenverkehr hat die Forschung gezeigt, dass es nicht den einen Erklärungsfaktor gibt. Vielmehr handelt es sich um ein Zusammenspiel verschiedener individueller, sozialer und infrastruktureller Aspekte. Verschiedene psychologische Mechanismen scheinen dabei im Straßenverkehr besonders wirksam zu sein.</p>
<p><strong>Welche Mechanismen sind das?</strong><br>Vier Aspekte sind besonders relevant: die Frustrations-Aggressions-Hypothese, die Aspekte Depersonalisierung und Anonymität, die Eigengruppen-Fremdgruppen-Dynamiken und die Attributionsfehler.&nbsp;</p>
<p>Nach der Frustrations-Aggressions-Hypothese können blockierte Ziele, z. B. durch langsame Radfahrer:innen oder Stau, zu Frustration führen, die sich in Ärger und aggressivem Verhalten entladen kann. Sowohl &nbsp;Autofahrer:innen als auch Radfahrer:innen erleben häufig, dass andere ihre Fortbewegung behindern, was als Provokation empfunden werden kann.</p>
<p>Auch Depersonalisierung und Anonymität im Verkehr können Aggression fördern. Das Fahrzeug schafft eine „Schutzzone“, die soziale Hemmungen abbauen kann. Die Anonymität im Straßenverkehr kann so die Schwelle für aggressives Verhalten senken, da andere Verkehrsteilnehmer:innen nicht als Individuen, sondern als „Hindernisse“ oder Vertreter:innen einer Gruppe wahrgenommen werden.</p>
<p>Zudem gibt es Eigengruppen-Fremdgruppen-Dynamiken: Auto- und Radfahrer:innen nehmen sich als unterschiedliche Gruppen wahr, betrachten sich vielleicht sogar als Gegner:innen im Sinne von „wir“ vs. „die“. Das kann zu negativen Stereotypen und einer stärkeren Bereitschaft führen, dem „Fremdgruppen“-Mitglied<br>feindselige Absichten zu unterstellen.&nbsp;</p>
<p>Außerdem kann es zu Attributionsfehlern kommen: Regelverstöße oder Fehler der eigenen Gruppe werden dabei als situationsbedingt entschuldigt, die Fehler der anderen aber als allgemeine Gruppeneigenschaft betrachtet, z. B. „Radfahrende sind rücksichtslos“. Besonders die Tendenz, feindselige Absicht zu unterstellen, der sogenannte „hostile attribution bias“, kann das Aggressionspotenzial verstärken.</p>
<p><strong>Der Straßenverkehr ist genau geregelt, dennoch fahren Menschen zu schnell und nehmen keine Rücksicht. Provoziert das Aggression?</strong></p>
<p>Bewusste Regelverstöße werden als besonders provozierend erlebt, weil sie als absichtliche Missachtung sozialer Normen interpretiert werden können. Die wahrgenommene Intention ist entscheidend: Werden Regelverstöße, wie zu schnelles Fahren und zu dichtes Überholen, als absichtlich erlebt, steigt die Wahrscheinlichkeit für Ärger und aggressive Reaktionen.</p>
<p>Zudem ist die Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung groß. Studien zeigen, dass beide Gruppen eigene Regelverstöße unter- und die der anderen überschätzen können. Während eine Mehrheit der Autofahrer:<br>innen angibt, immer den Mindestabstand einzuhalten, zeigen Beobachtungen das Gegenteil. Radfahrer:innen berichten von hoher Regelkonformität, werden aber häufig beim Fahren auf Gehwegen oder bei Rotlichtverstößen beobachtet. Strikte Regeln allein verhindern Aggressionen nicht, da psychologische Prozesse wie Attribution, also Ursachenzuschreibung, Gruppendynamik und emotionale Erregung stärker wirken als formale Vorschriften.</p>
<p><strong>Wie lassen sich Konflikte zwischen den unterschiedlichen Verkehrs teilnehmer:innen dann vermeiden oder zumindest entschärfen?</strong></p>
<p>Studien zum Thema empfehlen eine Kombination unterschied licher Maßnahmen. Ein Aspekt ist Empathieförderung und Perspektivwechsel: Programme, bei denen Autofahrer:innen selbst Rad fahren und umgekehrt, fördern Verständnis für die Perspektive der anderen Gruppe und reduzieren negative Stereotype.</p>
<p>Prosoziales Verhalten, wie Rücksichtnahme und Abstandhalten, wird am stärksten durch die Wahrnehmung gefördert, dass dies die soziale Norm ist. Kampagnen, die positives Verhalten sichtbar machen, sind daher besonders sinnvoll. Klare Kommunikation, wie Handzeichen oder Blickkontakt, kann helfen, Missverständnisse und Konflikte zu reduzieren. Auch Bildung ist wichtig, denn Aufklärung über die Folgen von Ärger und Aggression sowie Trainings zu emotionaler Selbstregulation durch Achtsamkeit, können dazu beitragen, das Verkehrsklima zu verbessern.</p>
<p><strong>Wie kann die Verkehrsplanung die Situation der Radfahrenden verbessern?</strong></p>
<p>Einzelne, bereits beschriebene Maßnahmen wirken am besten im Zusammenspiel mit einer entsprechenden Infrastruktur. Dabei gilt, je klarer und sicherer die Infrastruktur, desto weniger Konflikt- und Aggressionspotenzial entsteht zwischen allen Nutzer:innen. Dabei können baulich getrennte Radwege, Verkehrsberuhigung, getrennte Ampelphasen und eindeutige Markierungen helfen.</p>
<p><strong>Was können Radfahrende selbst dazu beitragen, ihre Situation zu verbessern?</strong></p>
<p>Radfahrer:innen können durch ihr Verhalten zur eigenen Sicherheit und zur Reduzierung von Konflikten beitragen. Mehrheitlich tun sie dies auch schon. Vorhersehbares, regelkonformes Verhalten kann helfen, negative Stereotype abzubauen und Respekt zu fördern. Sichtbarkeit und klare Signalisierung verringern Missverständnisse, z. B. Licht, reflektierende Kleidung und Handzeichen. Defensives Fahren und Abstandhalten vermeidet riskante Situationen und signalisiert Verantwortungsbewusstsein. Das Nutzen vorhandener Infrastruktur entspricht den Erwartungen der Autofahrer:innen. Das allerdings setzt natürlich eine gute Instandhaltung und Qualität der Infrastruktur voraus. Auf Deeskalation zu setzen – auch wenn es manchmal schwer fällt – und provozierendes Verhalten zu vermeiden, kann Situationen entspannen.</p>
<p>Wer als Radfahrer:in sichtbar, berechenbar und rücksichtsvoll agiert, beeinflusst das Verhalten der Autofahrer:innen positiv und trägt aktiv zu einer Verbesserung der Situation bei. Es ist auch hilfreich, insgesamt für das Radfahren zu werben, denn Autofahrer:innen, die zugleich die Perspektive auf dem Rad kennen, fällt es leichter, sich in Radfahrende hineinzuversetzen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Revierverhalten führt zu Aggression </title>
                        <link>https://cuxhaven.adfc.de/neuigkeit/revierverhalten-fuehrt-zu-aggression</link>
                        <description>Unfallforscher Siegfried Brockmann von der Björn Steiger Stiftung hat mit dem ADFC über aggressives Verhalten im Straßenverkehr, Sanktionen und soziale Kontrolle gesprochen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum reagieren manche Menschen aggressiv, wenn ihnen im Straßenverkehr jemand „in die Quere“ kommt?</strong><br>Bei manchen Dingen sind wir tatsächlich auf dem Niveau der Steinzeitmenschen stehengeblieben und neigen dazu, im Straßenverkehr unser „Revier“ zu verteidigen. Auf der Autobahn liegt idealerweise – wenn kein Stau ist – erst mal ein freies Stück Fahrbahn vor einem Autofahrer; das ist der sogenannte Fahrschlauch. Fährt er dort z. B. 150 km/h, so hält er die nächsten 300 Meter für „sein Revier“. Wechselt nun jemand mit einer geringeren Geschwindigkeit auf diese Spur, kann das als Revierverletzung empfunden werden. Wäre die Geschwindigkeit niedriger, wäre auch der Fahrschlauch kleiner. Das heißt: Auf der Autobahn hätten geringere Geschwindigkeiten durchaus einen Effekt auf die Aggression, weil das, was jemand für eine Revierverletzung hält, seltener vorkommt.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie ist das im Stadtverkehr?</strong><br>In der Stadt ist das anders, da bilden sich in der Regel gar keine Fahrschläuche, weil es dort extrem selten ist, dass niemand den eigenen Weg kreuzt. Aber das „Revier“ bleibt auch hier ein zentraler Begriff, denn Menschen nehmen den gesamten Verkehrsraum als Teil ihres „Reviers“ wahr – umso intensiver, je individueller sie sich fühlen und verhalten.</p>
<p>Ist man mit 20 km/h auf dem Hochbordradweg unterwegs, wird ständig etwas zum Bremsen zwingen und möglicherweise als Eingriff in das „eigene Revier“ empfunden. Wir haben zwar in einer „Kulturleistung“ gelernt, damit umzugehen – allerdings mit Grenzen: Irgendwann ist das „Aggressionsgefäß“ womöglich voll.&nbsp;</p>
<p>Sechs oder sieben „Revierverletzungen“ sind auf einem Weg von fünf Kilometern in der Stadt praktisch nichts. Die hat man in zehn Minuten zusammen: Da ist ein Fußgängerüberweg, an dem ich anhalten muss, dort wird eine Ampel rot, dann schleppt sich vielleicht ein Senior nur sehr langsam über die Fahrbahn oder ich kann einen Radfahrer auf dem schmalen Radweg nicht überholen – um mal bei Radfahrern untereinander zu bleiben.&nbsp;</p>
<p>Und dann ist ein Radfahrer natürlich auch nicht a priori ein besserer Mensch, sondern er ist ebenfalls ein Mensch auf „Steinzeitniveau mit Kulturleistung“. Das „Revierverhalten“ ist ein wichtiger Punkt, der zu Aggression führt, ebenso der Glaube vieler, sie könnten ihren eigenen Willen auch im Straßenverkehr umsetzen. Aber das funktioniert einfach nicht!&nbsp;</p>

<p><strong>Müsste es mehr Kontrollen geben, um das Einhalten der Regeln durchzusetzen?</strong><br>Natürlich könnten mehr Kontrollen helfen – es ist aber unrealistisch, weil die dafür zuständigen Polizeikräfte schon jetzt überlastet sind. Deshalb ist es in der Realität so, dass sehr viele Verkehrsdelikte unentdeckt bleiben. Doch für die meisten groben Verstöße sind etwa zehn bis 15 Prozent aller Verkehrsteilnehmer verantwortlich. Das stellt auch die Polizei immer wieder fest: Fährt sie hinter einem auffälligen Fahrer her, verzeichnet sie innerhalb von fünf Kilometern nicht selten mehrere schwere Verstöße. Es sind also relativ wenige Menschen, die die meisten Schwierigkeiten machen. Im Umkehrschluss heißt das: Sehr viele Menschen fahren ordentlicher, als wir denken.</p>

<p><strong>Sollten die Bußgelder erhöht werden?</strong><br>Werden Bußgelder stark erhöht, kann es zur sozialen Schieflage kommen. Je teurer es wird, desto stärker klafft die Schere auseinander: Der eine müsste dafür einen Wochenlohn hergeben, ein anderer könnte es aus der Portokasse zahlen. Bußgelder an Einkommen zu koppeln, klingt zwar theoretisch gut, aber auch das würde in der Praxis nicht funktionieren. Schon jetzt ist es so, dass in einem Strafverfahren wegen eines Verkehrsdeliktes der Verdienst beim Festsetzen der Tagessätze berücksichtigt wird. Dafür muss mit viel Aufwand eine Verdienstermittlung durchgeführt werden. Bei weniger schwerwiegenden Delikten wäre das allein vom Personalaufwand her nicht umzusetzen, denn wir reden hier von Massenverfahren.</p>

<p><strong>Was schlagen Sie stattdessen vor?</strong><br>Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg sorgen für soziale Gerechtigkeit, weil sie alle gleichermaßen treffen. Statt das Bußgeld noch mal signifikant zu erhöhen, sollte bei der Bepunktung deutlich nachgelegt werden, sodass man viel schneller die Fahrerlaubnis verliert. Justieren wir bei den Punkten stärker nach, haben wir den großen Vorteil, dass viel mehr von den Menschen erwischt werden, die wir auch tatsächlich adressieren wollen – und nicht die, die aus Versehen mal zu schnell sind oder eine rote Ampel überfahren.&nbsp;</p>
<p>Für alle Delikte, die über den Bußgeldkatalog geahndet werden, gibt es nur eine Führerscheinsperre und eine Bepunktung. Für die allermeisten Verstöße gibt es einen Punkt, in seltenen Fällen sind es zwei und noch seltener drei. Es gibt nur einige sehr grobe Delikte, die bei einer Verurteilung sofort zum Führerscheinentzug führen. Aktuell muss man acht Punkte „sammeln“, um die Fahrerlaubnis zu verlieren. Bedenkt man, wie gering die Wahrscheinlichkeit ist, bei einem Verkehrsdelikt erwischt zu werden, wird klar: Acht Punkte muss man erst mal zusammenfahren – das macht man nicht aus Versehen. Deswegen mein Vorschlag: Das Punktesystem noch mal drastisch überarbeiten, denn dann trifft es die sogenannten Grobmissachter.</p>

<p><strong>Aber was ist mit all denen, die zwar keine „Grobmissachter“ sind, die andere aber trotzdem durch regelwidriges Verhalten im Verkehr gefährden?</strong><br>Die soziale Kontrolle ist im Grunde genommen das stärkste Schwert, das wir haben – in dieser Frage ist sich auch die Psychologie einig. Wie das wirken kann, zeigt das Beispiel Alkohol am Steuer: In meiner Jugend, Ende der 1970er-Jahre, war es keine Frage, dass man etwas trinkt, selbst wenn man gefahren ist. Dann hieß es allenfalls, ich darf nicht so viel trinken. Das ist bei den jungen Leuten heute anders: Da fährt jemand, der mit Sicherheit nichts getrunken hat. Bei den Alkoholdelikten erleben wir eine richtige Wende – zumindest bei den Autofahrern sind sie deutlich seltener geworden. Da hat sich tatsächlich durch die Veränderung der sozialen Normen viel getan. Problematisch ist aber, dass soziale Kontrolle nur dann stattfindet, wenn andere sie auch bemerken.</p>
<p>Ich halte es in manchen Fällen schon für meine soziale Verantwortung, gefährliches Verhalten mitzuteilen. In unserer Anwohnerstraße zum Beispiel gilt Tempo 30. Und da heizen die Eltern morgens mit dem Auto durch, um ihre Kinder am anderen Ende der Straße zur Kita oder zur Grundschule zu bringen. Wahrscheinlich ist es etwas spät geworden und die paar Minuten sollen dann in dieser 30er-Zone rausgeholt werden. Wenn ich die Möglichkeit habe, führe ich mit denen ein Gespräch und sage: „Leute, ihr habt selbst kleine Kinder im Auto. Und andere Kinder laufen hier alleine zur Grundschule. Das kann doch nicht wahr sein, dass Sie hier so schnell fahren!“ Ich habe aber noch niemals Eltern erlebt, die mir Recht gegeben haben. Allerdings muss man natürlich gut überlegen, wann man was sagt, den Situationen im Verkehr können übel eskalieren. Im Zweifel sollte man sich besser zurückhalten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-70054</guid>
                        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:38:00 +0200</pubDate>
                        <title>Große Radsternfahrt in München </title>
                        <link>https://cuxhaven.adfc.de/neuigkeit/grosse-radsternfahrt-in-muenchen</link>
                        <description>Am 14. Juni 2026 wird München zum Treffpunkt tausender Radfahrender: Bei der großen Radsternfahrt des ADFC München demonstrieren Menschen aus der ganzen Region gemeinsam für sichere und moderne Radverkehrsinfrastruktur. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer starten aus allen Richtungen des Münchner Umlands und fahren auf verschiedenen Routen sternförmig in die Innenstadt. Ziel ist eine gemeinsame Abschlusskundgebung am Königsplatz. Mitfahren können Menschen jeden Alters – ob Familien, Pendler:innen oder Freizeitradfahrer:innen. Die verschiedenen Radstrecken werden polizeilich begleitet.&nbsp;</p>
<h2><span>Sichere Radinfrastruktur gefordert</span></h2>
<p>Unter dem bundesweiten Motto „Die Zukunft fährt Rad!“ fordert der ADFC München gemeinsam mit dem Bündnis Radentscheid München unter anderem sichere, baulich getrennte Radwege, geschützte Kreuzungen, lückenlose Radwegenetze sowie Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in der Stadt. Besonderer Fokus liegt auf sicheren Schulwegen und einer besseren Infrastruktur für Familien und Alltagsradfahrer:innen.</p>
<h2><span>Gemeinsam auf der Straße demonstrieren: ADFC-Sternfahrten</span></h2>
<p>Deutschlandweit setzt der ADFC mit der #Sternfahrt26 ein Zeichen für mehr Radverkehr und moderne Mobilität. Von Mai bis September finden viele Sternfahrten statt, die vom ADFC organisiert oder als Bündnispartner unterstützt werden.</p>
<p><a href="/artikel/gemeinsam-auf-der-strasse-demonstrieren-adfc-sternfahrten" class="button-weiter">Weitere Sternfahrten</a></p>
<p>Die ADFC-Sternfahrten sind der sichtbare Protest für eine moderne Mobilität und haben eine lange Tradition. Tausende fordern auf dann teils autofreien Hauptstraßen oder Hochgeschwindigkeitsstrecken Platz für Menschen statt für Autos.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-69993</guid>
                        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 10:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Roland-Sternfahrt nach Burg</title>
                        <link>https://cuxhaven.adfc.de/neuigkeit/roland-sternfahrt-nach-burg</link>
                        <description>Am 13. Juni führen bei der Roland-Sternfahrt mehrere Fahrradrouten aus Sachsen-Anhalt und Brandenburg zum Rolandfest nach Burg bei Magdeburg. Auf allen Routen zusammen genommen sind zehn Roland-Statuen zu sehen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine alte Tradition kehrt zurück: Nach zehn Jahren Pause wird die Roland-Sternfahrt nach Burg wiederbelebt. Bereits 2007 gab es die erste Sternfahrt, die anschließend viele Jahre regelmäßig durchgeführt wurde. Nun soll die Sternfahrt neu aufleben. Organisiert wird sie vom ADFC Jerichower Land mit Unterstützung mehrerer ADFC-Gruppen vor Ort.&nbsp;</p>
<h2><span>Zubringer aus Brandenburg und Sachsen-Anhalt</span></h2>
<p>Zur Sternfahrt führen Zubringer aus Stendal, Arendsee, Oebisfelde, Brandenburg an der Havel, Calbe und Dessau nach Burg in der Nähe von Magdeburg. Ziel aller fünf Routen ist das dortige Rolandfest. Bis 15 Uhr treffen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Burger Rolandplatz ein und starten dann eine gemeinsame Ausfahrt über etwa 5,5 Kilometer durch die Stadt. Danach geht es weiter zum Fest im Goethepark.</p>
<p>Die Organisator:innen weisen darauf hin, dass die Roland-Sternfahrt keine angemeldete Demonstration ist und dementsprechend die Straßenverkehrsordnung (StVO) gilt.</p>
<h2><span>ADFC-Sternfahrten</span></h2>
<p>Deutschlandweit setzt der ADFC mit der #Sternfahrt26 ein Zeichen für mehr Radverkehr und moderne Mobilität. Von Mai bis September finden viele Sternfahrten statt, die vom ADFC organisiert oder als Bündnispartner unterstützt werden.</p>
<p><a href="/artikel/gemeinsam-auf-der-strasse-demonstrieren-adfc-sternfahrten" class="button-weiter">Weitere Sternfahrten&nbsp;</a></p>
<p>Die ADFC-Sternfahrten sind der sichtbare Protest für eine moderne Mobilität und haben eine lange Tradition. Tausende fordern auf dann teils autofreien Hauptstraßen oder Hochgeschwindigkeitsstrecken Platz für Menschen statt für Autos.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-70225</guid>
                        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 12:33:33 +0200</pubDate>
                        <title>PM: Mit dem Rad durch den Frühling - Die besten ADFC-Radausflugstipps für Nds</title>
                        <link>https://cuxhaven.adfc.de/neuigkeit/pm-mit-dem-rad-durch-den-fruehling-die-besten-adfc-radausflugstipps-fuer-nds</link>
                        <description>Die Tage werden länger, die Natur steht in voller Blüte: Der Frühling ist die ideale Zeit, um Niedersachsen mit dem Fahrrad zu erkunden. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob entlang von Flüssen, durch weite Landschaften oder in der eigenen Region – zahlreiche Routen laden zu abwechslungsreichen Ausflügen ein. Der ADFC Niedersachsen gibt Tipps für gelungene Touren und besondere Erlebnisse auf zwei Rädern.</strong></p>
<p><strong>Frank Hofmann (ADFC-Landesvorstand Tourismus) </strong>sagt: „Wenn die Temperaturen steigen und alles blüht, zieht es viele Menschen aufs Rad. Bewegung an der frischen Luft stärkt die Gesundheit und gibt neue Energie. Gleichzeitig zeigt sich Niedersachsen jetzt besonders reizvoll – von der Blüte im Alten Land bis zu den abwechslungsreichen Landschaften zwischen Küste und Harz.“</p>

<p><strong>Der Tagesausflug: Einfach losradeln</strong></p>
<p>Der Trend zum Tagesausflug bleibt ungebrochen. Laut ADFC-Radreiseanalyse 2025 unternahmen im letzten Jahr 34 Millionen Menschen rund 361 Millionen Tagesausflüge in Deutschland.&nbsp;</p>
<p>Drei Ausflugsmöglichkeiten stellen wir hier vor:&nbsp;</p>
<p><strong>1. Marsch und Mühlen - 40 km lange Tour geprägt von der weiten Deich- und Marschlandschaft Norddeutschlands (https://www.kulturland-teufelsmoor.de/radfahren/thementouren/tour/100296378--marsch-und-muhlen)</strong></p>
<p><strong>2. Alte Schätze, tolle Plätze – 21 km lange Familien-Radtour ab Bad Bevensen in der RadReiseRegion Uelzen (https://www.heideregion-uelzen.de/detail/id=5fcf2d2fd942155e1981d42e)</strong></p>
<p><strong>3. Steinhuder Meer Rundweg – 32 km Rundweg um das Steinhuder Meer&nbsp;(https://www.steinhuder-meer.de/tour/steinhuder-meer-rundweg)</strong></p>

<p><strong>Routen finden und Touren planen</strong></p>
<p>Der ADFC bietet viele Möglichkeiten, die passende Route für die regionale Radtour zu planen. Anregungen geben der ADFC-Radtouren-Kalender, die ADFC-Qualitätsradrouten, die ADFC-RadReiseRegionen, die ADFC-Tourentipps und das ADFC Qualitätszertifikat Bett+Bike.</p>
<p><strong>Fünf ADFC-Tipps für den perfekten Tagesausflug</strong></p>
<p>Eine gute Vorbereitung sorgt für eine entspannte, genussvolle Radtour.&nbsp;</p>
<p>1. Fahrrad-Check: Bremsen, Reifen und Schaltung prüfen. Flickzeug und Pumpe mitnehmen.</p>
<p>2. Verpflegung: Genügend Trinkwasser und energiereiche Snacks einpacken.</p>
<p>3. Gepäck: Fahrradtasche statt Rucksack nutzen – das ist ergonomischer und sicherer.</p>
<p>4. Kleidung &amp; Ausrüstung: Im Zwiebelprinzip kleiden, wetterfest ausrüsten, Sonnencreme und Helm nicht vergessen.</p>
<p>5. Pausen: Genügend Zeit für Pausen lassen, um die Landschaft genießen zu können.</p>
<p><strong>Radkurzreise: Das Wochenende voll auskosten</strong></p>
<p>Zu einer Radkurzreise gehören ein bis zwei Übernachtungen, eine schöne Route und die passende Unterkunftsplanung. Besonders die 6 ADFC-Qualitätsradrouten und die beiden ADFC-RadReiseRegionen bieten dafür geeignete Bedingungen – mit fahrradfreundlichen Unterkünften von Bett+Bike sowie gut ausgebauten, erlebnisreichen und sicheren Strecken.&nbsp;</p>
<p>Drei von ihnen stellen wir hier vor:</p>
<p><strong>1. RadReiseRegion Teufelsmoor: Das Kulturland Teufelsmoor liegt nördlich von Bremen im idyllischen Elbe-Weser-Dreieck. Es bietet elf vom ADFC geprüfte Radrouten auf denen weite Landschaften, Flussläufe und historische Künstlerdörfer erkundet werden können. (https://www.adfc-radtourismus.de/routen/kulturland-teufelsmoor/)</strong></p>
<p><strong>2. Artland-Rad-Tour im Osnabrücker Land (103 km) - </strong><a href="https://www.adfc-radtourismus.de/artland-rad-tour/" target="_blank" title="https://www.adfc-radtourismus.de/artland-rad-tour/" rel="noreferrer noopener"><strong><u>https://www.adfc-radtourismus.de/artland-rad-tour/</u></strong></a></p>
<p><strong>3. Friedensroute zwischen Osnabrück und Münster (163 km) - </strong><a href="https://www.adfc-radtourismus.de/friedensroute/" target="_blank" title="https://www.adfc-radtourismus.de/friedensroute/" rel="noreferrer noopener"><strong><u>https://www.adfc-radtourismus.de/friedensroute/</u></strong></a></p>


<p><strong>Geführte Radtouren: Gemeinsam unterwegs</strong></p>
<p>In ganz Deutschland bieten qualifizierte ADFC-TourGuides geführte Radtouren an, 13.600 Touren waren es allein im letzten Jahr. Die Bandbreite der Ausflugsziele ist groß: entlang von Flüssen und Seen, vorbei an Burgen, Schlössern, Schleusen oder Zeugnissen alter Industriekultur. Die Touren sind mal leicht und kurz, mal lang und anspruchsvoll. Ideal für alle, die Lust auf gemeinsames Radeln in der Gruppe haben und ihre Planung den TourGuides vom ADFC überlassen wollen.</p>

<p><strong>Hinweis an die Redaktionen: </strong>Unter folgenden Links finden Sie noch einmal kompakt die verschiedenen ADFC-Angebote rund um Radtouren und Radreisen: <a href="https://touren-termine.adfc.de/" target="_blank" title="https://touren-termine.adfc.de/" rel="noreferrer noopener"><u>ADFC-Radtouren-Kalender</u></a><u> </u>für geführte Radtouren, <a href="https://www.adfc-radtourismus.de/radtouren/qualitaetsradrouten/" target="_blank" title="https://www.adfc-radtourismus.de/radtouren/qualitaetsradrouten/" rel="noreferrer noopener"><u>ADFC-Qualitätsradrouten</u></a><a href="https://www.adfc-radtourismus.de/radtouren/radreiseregionen/" target="_blank" title="https://www.adfc-radtourismus.de/radtouren/radreiseregionen/" rel="noreferrer noopener"><u>, ADFC-RadReiseRegionen</u></a>, <a href="https://www.adfc-radtourismus.de/tourentipps/" target="_blank" title="https://www.adfc-radtourismus.de/tourentipps/" rel="noreferrer noopener"><u>die ADFC-Tourentipps</u></a> und die <a href="https://www.adfc-radtourismus.de/mitradelzentrale/" target="_blank" title="https://www.adfc-radtourismus.de/mitradelzentrale/" rel="noreferrer noopener"><u>ADFC-Mitradelzentrale</u></a> sowie die Unterkunftssuche via <a href="https://www.bettundbike.de/unterkuenfte-finden" target="_blank" title="https://www.bettundbike.de/unterkuenfte-finden" rel="noreferrer noopener"><u>ADFC Bett+Bike</u></a>. Packtasche, Bekleidung, Verpflegung und Notfallapotheke – der ADFC hat hier <a href="https://www.adfc-radtourismus.de/fileadmin/Service/Richtig_Packen/ADFC-Checkliste_Richtig_packen.pdf" target="_blank" title="https://www.adfc-radtourismus.de/fileadmin/Service/Richtig_Packen/ADFC-Checkliste_Richtig_packen.pdf" rel="noreferrer noopener"><u>eine Check- und Packliste</u></a> für Radreisen zusammengestellt.&nbsp;</p>

<p><strong>Über den ADFC Niedersachsen &nbsp;</strong><br>Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub e.V. (ADFC) ist die größte Interessenvertretung der Radfahrenden in Deutschland. Der Verein hat mehr als 240.000 Mitglieder aller Altersstufen, davon über 24.000 in Niedersachsen. Ehrenamtliche in 39 Kreisverbänden und 40 Ortsverbänden im Land setzen sich im ADFC Niedersachsen ein. Der ADFC berät in allen Fragen rund ums Fahrrad. Er bietet Radtouren an und setzt sich politisch auf allen Ebenen für die konsequente Förderung des Radverkehrs ein.</p>

<p><strong>Kontakt&nbsp;</strong></p>
<p>Sandra Henze&nbsp;</p>
<p>Regionalmanagerin Bett+Bike Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein &amp; Referentin für Radtourismus&nbsp;</p>
<p>Telefon: 0511-2836562&nbsp;</p>
<p>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7ybqqrkayfhbXxacz:kfbabopxzepbk+ab" data-mailto-vector="-3" title="mailto:bettundbike@adfc-niedersachsen.de" rel="noreferrer noopener"><u>bettundbike&nbsp;[at]&nbsp;adfc-niedersachsen.de</u></a>&nbsp;</p>
<p>Hinüberstraße 2, 30175 Hannover&nbsp;</p>
<p>Internet: <a href="http://www.niedersachsen.adfc.de/" target="_blank" title="http://www.niedersachsen.adfc.de/" rel="noreferrer noopener"><u>www.niedersachsen.adfc.de</u></a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.bettundbike.de/" target="_blank" title="https://www.bettundbike.de/" rel="noreferrer noopener"><u>www.bettundbike.de</u></a></p>



<p>Foto: © Philipp Herfort / ADFC</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-70222</guid>
                        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 10:41:03 +0200</pubDate>
                        <title>ADFC-Partner überzeugt im Fahrradversicherungs-Ranking</title>
                        <link>https://cuxhaven.adfc.de/neuigkeit/adfc-partner-ueberzeugt-im-fahrradversicherungs-ranking</link>
                        <description>Im Handelsblatt-Ranking 2026 gehört die BIKE ASSekuranz SofortschutzPLUS von ADFC-Partner P&amp;P Pergande &amp; Pöthe zu den Top-Fahrradversicherungen. ADFC-Mitglieder erhalten zehn Prozent Rabatt beim Abschluss. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Anforderungen an moderne Fahrradversicherungen steigen: Hochwertige Fahrräder und Elektroräder verursachen nicht nur höhere Diebstahlschäden, sondern auch steigende Kosten durch Elektronikdefekte, Verschleiß und Reparaturen. Das Handelsblatt hat verschiedene Versicherungsangebote unter die Lupe genommen.</p>
<p>Im aktuellen Handelsblatt-Ranking 2026 zählt die Fahrradversicherung „BIKE ASSekuranz SofortschutzPLUS“ des ADFC-Versicherungspartners P&amp;P Pergande &amp; Pöthe GmbH zu den Gewinnern: In der Kategorie Elektrofahrräder belegt die vergünstige Version für ADFC-Mitglieder Platz zwei, im Standardtarif Platz 3. In der Kategorie für normale Fahrräder liegt sie sogar auf Platz eins und drei.&nbsp;</p>
<p>Das Handelsblatt kritisiert, dass manche Versicherungen überzogene Anforderungen an verwendete Schlösser stellten und wichtiges Zubehör, Elektronik oder Reparaturleistungen nicht mitversichert seien.&nbsp;</p>
<h2><span>Rundumschutz</span></h2>
<p>Die „BIKE-ASSekuranz SofortschutzPLUS“ wurde in enger Zusammenarbeit mit dem ADFC entwickelt. Sie bietet einen umfassenden Versicherungsschutz für Fahrräder mit und ohne Motor. Er gilt weltweit und deckt neben Diebstahl auch Sturz- und Fallschäden, Bedienfehler sowie Verschleißschäden, auch an wichtigen Komponenten wie Bremsen oder Akkus, ab. Ohne Eigenanteil bei der Schadensregulierung.</p>
<h2><span>ADFC-Mitglieder erhalten zehn Prozent Rabatt</span></h2>
<p>Seit vielen Jahren ist Pergande &amp; Pöthe offizieller Versicherungspartner des ADFC und hat den Tarif gezielt für dessen Mitglieder weiterentwickelt. Absichern lassen sich neue und gebrauchte Fahrräder und Elektroräder mit einem Wert bis zu 15.000 Euro.</p>
<p>Ausgangspunkt für die Versicherungssumme ist der Kaufpreis. Beim Handelsblatt-Ranking liegt beim herkömmlichen Fahrrad ein Kaufpreis von 800 Euro und beim Elektrorad ein Kaufpreis von 3.500 Euro zu Grunde. Der Jahresbeitrag für ADFC-Mitglieder läge dann bei einem klassischen Fahrrad bei 53,91 Euro und bei einem Elektrorad bei 71,91 Euro. Auch wer nicht Mitglied im ADFC ist, kann die Versicherung abschließen, zahlt aber mit 59,90 € bzw. 79,90 € zehn Prozent mehr.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-69995</guid>
                        <pubDate>Fri, 29 May 2026 14:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Thüringer Fahrrad-Sternfahrt</title>
                        <link>https://cuxhaven.adfc.de/neuigkeit/thueringer-fahrrad-sternfahrt</link>
                        <description>Am 7. Juni 2026 veranstaltet der ADFC Thüringen eine landesweite Fahrradsternfahrt nach Erfurt. Aus ganz Thüringen machen sich Radfahrende auf den Weg, um für bessere Radfahrbedingungen in Stadt und Land zu demonstrieren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal veranstaltet der ADFC Thüringen am 7. Juni 2026 eine Fahrradsternfahrt. Er lädt Radfahrende aus Thüringen ein, an verschiedenen Treffpunkten zusammenzukommen. Gemeinsam geht es dann auf vier Hauptrouten nach Erfurt. Für Erfurter Radfahrerinnen und Radfahrer, die ein paar mehr Kilometer machen wollen, gibt es „Abholtouren“ nach Gotha, Sömmerda, Weimar und Arnstadt. In der Landeshauptstadt wird es auch eine Kidical Mass für Familien mit Kindern geben.</p>
<h2><span>Forderungen an die Landesregierung</span></h2>
<p>Mit der Sternfahrt will sich der ADFC Thüringen für sichere und komfortable Radverkehrsinfrastruktur, lebenswerte Städte und mehr Platz fürs Fahrrad stark machen. Zwar sind bessere Bedingungen für den Radverkehr bereits Ziel von Landespolitik und Kommunen – nun kommt es aber auf die konsequente Umsetzung an.</p>
<p>Dazu hat der ADFC Thüringen ein Strategiepapier erarbeitet, das am Ziel der Sternfahrt an den Thüringer Verkehrsminister Steffen Schütz übergeben wird.</p>
<h2><span>Gemeinsam auf der Straße demonstrieren: ADFC-Sternfahrten</span></h2>
<p>Deutschlandweit setzt der ADFC mit der #Sternfahrt26 ein Zeichen für mehr Radverkehr und moderne Mobilität. Von Mai bis September finden viele Sternfahrten statt, die vom ADFC organisiert oder als Bündnispartner unterstützt werden.</p>
<p><a href="/artikel/gemeinsam-auf-der-strasse-demonstrieren-adfc-sternfahrten" class="button-weiter">Weitere Sternfahrten</a></p>
<p>Die ADFC-Sternfahrten sind der sichtbare Protest für eine moderne Mobilität und haben eine lange Tradition. Tausende fordern auf dann teils autofreien Hauptstraßen oder Hochgeschwindigkeitsstrecken Platz für Menschen statt für Autos.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-70115</guid>
                        <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:38:24 +0200</pubDate>
                        <title>Qualität im Fahrradtourismus als wichtiger Baustein für Gästezufriedenheit</title>
                        <link>https://cuxhaven.adfc.de/neuigkeit/qualitaet-im-fahrradtourismus-als-wichtiger-baustein-fuer-gaestezufriedenheit</link>
                        <description>Berlin, 27. Mai 2026
Regionen mit einer höheren Dichte an zertifizierten Bett+Bike Unterkünften zeichnen sich häufig auch mit einer höheren Gästezufriedenheit aus. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der ADFC Bett+Bike GmbH.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für die Analyse wurden deutschlandweit rund 4.200 zertifizierte Bett+Bike Betriebe mit dem Ende April veröffentlichten „dwif &amp; TrustYou Destinations-Ranking“ des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr (dwif) abgeglichen.&nbsp;</p>
<p>Das Ergebnis verdeutlicht: Wo touristische Qualität, Serviceorientierung und fahrradfreundliche Infrastruktur zusammenkommen, profitieren Destinationen und Gastgeber gleichermaßen von besseren Gästebewertungen und einer stärkeren Wettbewerbsposition.&nbsp;</p>
<p>„Die Daten bestätigen erneut den Zusammenhang zwischen höherer Servicequalität und besseren Gästebewertungen“, sagt Stephan Durant, Geschäftsführer der ADFC Bett+Bike GmbH. „Investitionen in Qualität, Service und fahrradfreundliche Angebote sind langfristig ein echter Wettbewerbsvorteil für Regionen.“</p>
<p>Im Rahmen der KI-gestützten Analyse wurde die Verteilung der zertifizierten Bett+Bike Unterkünfte räumlich mit den Ergebnissen des TrustYou-Destinationsrankings verglichen. Besonders auffällig: Viele Regionen mit hohen Gästezufriedenheitswerten weisen gleichzeitig eine starke Präsenz fahrradfreundlicher Unterkünfte auf. Dazu zählen unter anderem:</p><ul class="listicon2"><li><span>Der Nordsee-Raum</span></li><li><span>Die&nbsp;Mosel-Saar-Region</span></li><li><span>Der Bayerische Alpenraum</span></li><li><span>Der Bodenseeraum und das Allgäu</span></li><li><span>Mittelgebirgsregionen wie der Schwarzwald</span></li></ul><p>Die Überschneidungen zeigen, dass sich hochwertige touristische Infrastruktur, professionelle Gastgeberstrukturen und spezialisierte Angebote für Aktivurlauber gegenseitig verstärken. Dabei sind sie wichtige Bausteine für das starke Image der Destinationen.</p>
<p><br><strong>Gästeerwartungen punktgenau erfüllen</strong><br>„Radreisende bringen spezifische Erwartungen mit. Wo zertifizierte Betriebe diese Erwartungen punktgenau erfüllen, entstehen überdurchschnittlich positive Bewertungen – weil das Versprechen und die Erfahrung übereinstimmen“, so Durant.</p>
<p>Die Bett+Bike Zertifizierung unterstützt Beherbergungsbetriebe dabei, sich gezielt auf die Bedürfnisse von Radreisenden einzustellen – von sicheren Abstellmöglichkeiten über Reparaturservices bis hin zu E-Bike-Lademöglichkeiten oder Waschplätzen fürs Rad.</p>
<p><br><strong>Chance für Destinationen und Betriebe</strong><br>Für touristische Regionen bestätigt die Analyse die wichtige Erkenntnis: Der Fahrradtourismus entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Erfolgsfaktor für nachhaltigen Qualitätstourismus. Bett+Bike Geschäftsführer Stephan Durant empfiehlt daher Destinationen und Betrieben gleichermaßen, fahrradfreundliche Infrastruktur weiterzuentwickeln und dabei auf die deutschlandweit bekannten Qualitätsprodukte des ADFC zu setzen, die neben ADFC Bett+Bike ebenso die ADFC-Qualitätsradrouten und ADFC-RadReiseRegionen sind.</p>
<p><br><strong>Über Bett+Bike</strong><br>Seit über 30 Jahren setzt Bett+Bike Standards für den Fahrradurlaub in Deutschland und Europa. Mit rund 5.900 zertifizierten Partnerbetrieben – vom naturnahen Campingplatz über die gemütliche Pension bis zum Sterne-Hotel – garantiert das Netzwerk Radreisenden eine verlässliche Infrastruktur, sichere Stellplätze und fahrradspezifischen Service.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-68434</guid>
                        <pubDate>Thu, 28 May 2026 10:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>50. ADFC-Sternfahrt Berlin</title>
                        <link>https://cuxhaven.adfc.de/neuigkeit/50-adfc-sternfahrt-berlin</link>
                        <description>Berlin feiert ein historisches Jubiläum: Am 7. Juni rollt die ADFC-Sternfahrt zum 50. Mal durch die Hauptstadt. Die große Fahrraddemonstration führt auf 20 Routen aus Berlin und Brandenburg zum Großen Stern. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ADFC-Sternfahrt Berlin macht für einen Tag erlebbar, wie eine lebenswerte, fahrradfreundliche Stadt aussehen kann: Am 7. Juni ist das Radfahren auf den Zubringerrouten für alle bequem, komfortabel und sicher – und es macht Spaß.&nbsp;</p>
<p>Mit der Sternfahrt setzen sich der ADFC Berlin und seine Bündnispartner dafür ein, dass in Berlin 365 Tage im Jahr angstfreies Radfahren möglich wird. Dafür muss der Senat das geltende Mobilitätsgesetz in die Praxis umsetzen, so die Forderung.</p>
<h2><span>20 Routen führen zum Großen Stern</span></h2>
<p>Insgesamt gibt es 20 Routen plus fünf Zubringertouren aus Berlin und Brandenburg, die nach und nach zusammenfinden. Gemeinsam steuern sie das Ziel, den Große Stern, an. Teilweise führt die Strecke dabei auch über die Autobahn. Für Familien mit Kindern gibt es zwei kürzere Kinderrouten.</p>
<h2><span>Gemeinsam auf der Straße demonstrieren: ADFC-Sternfahrten</span></h2>
<p>Deutschlandweit setzt der ADFC mit der #Sternfahrt26 ein Zeichen für mehr Radverkehr und moderne Mobilität. Im Frühjahr und Sommer bis in den September hinein gibt es weitere Sternfahrten, die vom ADFC organisiert oder als Bündnispartner unterstützt werden.</p>
<p><a href="/artikel/gemeinsam-auf-der-strasse-demonstrieren-adfc-sternfahrten" class="button-weiter">Weitere Sternfahrten adfc.de/sternfahrten&nbsp;</a></p>
<p>Die ADFC-Sternfahrten sind der sichtbare Protest für eine moderne Mobilität und haben eine lange Tradition. Tausende fordern auf dann teils autofreien Hauptstraßen oder Hochgeschwindigkeitsstrecken Platz für Menschen statt für Autos.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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